Aus dem Kulturschnipsel 1/2008: bits & pieces #1 Blogosphäre
“Internettagebuch”. Yeah. Das ist die Erklärung, mit der man konfrontiert wird, wenn man herausfinden möchte, was ein Blog ist. Zutreffend mag sie vor einem gefühlten Jahrhundert gewesen sein. Inzwischen sind Blogs weit mehr geworden. Die interessanteren Blogs sind keine Ansammlungen von belanglosen Alltagsberichten, sondern auf bestimmte Themen spezialisierte, häufig aktualisierte Seiten, die zusammen die Blogosphäre bilden. Ein Netzwerk, voller Information und Kontakten, sozusagen die erwachsene Version von den ganzen VZetten (allen voran das meinVZ mit dem albernen Namen).
Dieser persönliche Einschlag macht den Reiz der Blogs aus. Dort schreiben echte, normale Menschen über Themen, in denen sie sich auskennen. So übertrifft die Blogosphäre vor Allem bei Nischenthemen die “traditionellen” Medien an Aktualität und Qualität der Infos. Man werfe nur einen irritierten Blick auf die Berichterstattung zu Technikthemen in manchen Zeitungen… Schmerzen. Große Schmerzen.
So, jetzt, gib’ mir ein paar Blogtips! Gut, immer doch! Manche der Seiten sind in englischer Sprache verfasst. Nur zur Warnung… Aptgetupdate.de – großartiger Techblog Lifehacker.com – toll. Etwas… eh, freaky. Bildblog.de – deckt Fehler meiner Lieblingszeitung auf tuaw.com, unclutterer.com, getrichslowly.org, … Sucht doch einfach selbst. Unter den vielen Millionen Blogs gibt es bestimmt für Jeden einen passenden. Die Blogsuchmaschine Technorati hilft. Gut… wer mag, darf auch mal mein… Miniblog auf lumen.soup.io besuchen.
Oh, und wenn ihr einen GTR (Ziegelstein) findet… das ist meiner.
Rock on!
(mfl)
Lest ihr selber Blogs? Wenn ja, welche? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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